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Häufige Fragen

Noch etwas unklar? Schreib uns an kontakt@rechnungslotse.de – Antwort werktags innerhalb von 24 Stunden, im kostenlosen Tarif in ein bis drei Werktagen. Mehr dazu auf der Support-Seite.

Tiefer geht es im Wissensbereich, etwa zu XRechnung und ZUGFeRD im Vergleich oder den Pflichtangaben nach § 14 UStG.

Rechnung erstellen
Was ist eine E-Rechnung überhaupt?

Eine E-Rechnung ist eine Rechnung in einem strukturierten Datensatz nach EN 16931 – also XRechnung oder ZUGFeRD. Ein PDF allein reicht seit 2025 im B2B nicht mehr. Rechnungslotse erzeugt beides in einem Durchgang: den maschinenlesbaren Datensatz und ein lesbares PDF.

Muss ich als Kleinunternehmer überhaupt E-Rechnungen stellen?

Kleinunternehmer nach § 19 UStG dürfen weiterhin sonstige Rechnungen ausstellen, müssen E-Rechnungen aber empfangen können. Viele Auftraggeber – besonders Behörden und größere Betriebe – verlangen sie trotzdem. Mit dem Lotsen bist du auf beiden Seiten vorbereitet.

Brauche ich ein Konto, um zu starten?

Nein. Du kannst drei Rechnungen pro Monat ohne Anmeldung erstellen und herunterladen. Erst wenn du Kunden, Artikel und Belege wiederverwenden willst, lohnt sich ein Konto – deine offene Rechnung nimmst du dabei einfach mit.

Wo liegen meine Daten?

In einem deutschen Rechenzentrum, verschlüsselt in Transport und Speicherung, mit Auftragsverarbeitungsvertrag zum Abruf im Konto. Ohne Konto verlassen deine Eingaben deinen Browser nur zum Erzeugen der Datei und werden danach nicht gespeichert.

Ersetzt Rechnungslotse meine Buchhaltung?

Nein, und das ist Absicht. Wir machen den Ausgangsrechnungsteil GoBD-orientiert und sauber exportierbar – als CSV-Export oder ZIP fürs Steuerbüro. Für Buchführung und Abschluss bleibt dein Steuerberater zuständig.

Was passiert, wenn ich kündige?

Du behältst Zugriff auf den Export. Vor Ablauf bekommst du ein vollständiges ZIP mit allen PDFs, XML-Dateien und einem Journal – aufbewahrungspflichtige Belege bleiben so bei dir, nicht bei uns.

Wie unterscheiden sich XRechnung und ZUGFeRD?

XRechnung ist reines XML und der Standard, den Bund, Länder und Kommunen verlangen. ZUGFeRD ist ein PDF/A-3 mit demselben Datensatz eingebettet – Menschen sehen die gewohnte Rechnung, Software liest das XML. Wer die Wahl hat, nimmt ZUGFeRD; wer an eine Behörde schreibt, XRechnung.

Was ist die Leitweg-ID und wo finde ich sie?

Die Leitweg-ID ist die Adresse deines Auftraggebers im Rechnungsportal des Bundes oder eines Landes. Sie steht in der Auftragsbestätigung oder der Bestellung; wenn nicht, frag die Stelle, die den Auftrag erteilt hat. Ohne sie nimmt das Portal die Rechnung nicht an.

Wird die Rechnung wirklich geprüft, bevor ich sie bekomme?

Ja. Jede erzeugte Datei läuft vor dem Download durch eine Validierung gegen EN 16931 und die Regeln der KoSIT. Schlägt sie fehl, bekommst du die Prüfmeldungen statt einer Datei – lieber eine Minute später als eine abgelehnte Rechnung.

Setzt ihr Cookies ein?

Technisch notwendige Cookies immer: das Session-Cookie nach der Anmeldung und die Merkung deiner Cookie-Entscheidung. Für die Reichweitenmessung nutzen wir eine selbst betriebene Matomo-Instanz, die ebenfalls Cookies setzt – die laden wir erst, wenn du beim ersten Besuch zugestimmt hast, und du kannst das jederzeit im Fußbereich widerrufen. Keine Werbenetzwerke, keine Weitergabe an Dritte, keine Schriften von fremden Servern.

Dürfen wir Cookies für die Messung setzen?

Wie viele Menschen die Seite lesen, zählen wir mit unserer eigenen Matomo-Instanz auf einem Server in Deutschland – ohne Cookies und ohne etwas von deinem Gerät abzufragen. Mit deiner Zustimmung darf Matomo zusätzlich einen Cookie setzen. Dann sehen wir, ob jemand wiederkommt, und wo Leute abbrechen. Nur das. Die Daten gehen an niemanden sonst, und die Seite funktioniert in beiden Fällen vollständig.

Ändern kannst du das jederzeit in der Fußzeile unter „Cookie-Einstellungen“ – dort lässt sich die Messung auch ganz abschalten. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.