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RechnungslotseRechnungslotseRechnungslotseRechnungslotse

Alles, was drin ist. Und was nicht.

37 Funktionen, nach dem Weg geordnet, den eine Rechnung nimmt: schreiben, verschicken, bezahlt werden, ablegen. Jede davon ist gebaut und läuft, keine steht als Absicht hier. Am Ende der Seite steht, was fehlt.

Rechnung schreiben

Vier Schritte, rechts entsteht das Dokument mit. Was nicht durch die Prüfung kommt, verlässt den Server nicht.

  • XRechnung 3.0, ZUGFeRD 2.5 und PDF in einem Durchgang

    Ein Datensatz, drei Ausgaben: reines UBL-XML für Behördenportale, PDF/A-3 mit eingebettetem CII für Unternehmen, und ein PDF zum Ausdrucken. Du entscheidest im letzten Schritt, nicht am Anfang.

  • Geprüft, bevor du sie herunterlädst

    Jedes Dokument läuft gegen den Prüfdienst des Mustangprojekts, dieselbe Regelbasis, die auch die Empfangsportale des Bundes verwenden. Fällt eine Regel durch, bekommst du die Fehlerliste statt einer Datei, die der Empfänger zurückweist.

    Vorhandene Datei prüfen
  • Pflichtangaben nach § 14 UStG, live im Browser

    Vierzehn Prüfpunkte, während du tippst, jeder mit einem Satz dazu, warum das Finanzamt die Angabe sehen will. Die Kleinbetragsregel bis 250 Euro ist eingerechnet.

    Pflichtangaben-Checker
  • Abschlags- und Schlussrechnung

    Der Abschlag geht als eigene Dokumentart hinaus, damit die Buchhaltung des Empfängers ihn später nicht ein zweites Mal verbucht. Die Schlussrechnung zieht die geleisteten Abschläge ab und weist die Umsatzsteuer trotzdem auf dem vollen Betrag aus.

  • Angebote, auf Zuruf zur Rechnung

    mit Konto

    Ein Angebot ist keine Rechnung: eigener Nummernkreis, kein GiroCode, keine Zahlungsaufforderung. Sagt der Kunde zu, wird daraus mit einem Klick eine geprüfte Rechnung mit demselben Wortlaut und dem Datum von heute.

  • Wiederkehrende Rechnungen

    mit Konto

    Wartungsvertrag, Miete, Betreuungspauschale: monatlich, vierteljährlich oder jährlich. Absender und Bankverbindung kommen bei jedem Lauf frisch aus deinen Einstellungen, damit ein Bankwechsel nicht zwölf Serien betrifft.

  • Stunden und Material erfassen, am Monatsende abrechnen

    mit Konto

    Trag jeden Einsatz ein, wenn er passiert – Menge oder Zeitspanne: aus „09:00 bis 11:15“ werden 2,25 Stunden, gerundet auf die Viertelstunde. Neben jedem Kunden steht, was noch nicht abgerechnet ist; ein Klick macht daraus die Monatsrechnung, gleiche Leistungen zu einer Position verdichtet. Erfassen und abrechnen geht in jedem Tarif; ab Pro liegt die Aufschlüsselung je Tag als Anlage im PDF.

    Stunden abrechnen
  • Storno und Korrektur als eigener Beleg

    mit Konto

    Kein Löschen, kein Überschreiben: Es entsteht eine neue Rechnung mit negativen Beträgen und Bezug auf die ursprüngliche, mit PDF und Datensatz, versandfertig. Genau so verlangen es die GoBD.

  • Kleinunternehmer und Reverse Charge

    § 19 UStG setzt den gesetzlichen Hinweis anstelle des Steuerausweises; § 13b dreht die Steuerschuld auf den Empfänger und macht dessen USt-IdNr. zur Pflicht. Beides ein Schalter, keine Handarbeit im XML.

    Kleinunternehmer-Rechner
  • Felder, die Tippfehler abfangen

    IBAN mit Prüfziffer und Länderlänge, BIC gegen das IBAN-Land, USt-IdNr. mit Modulus-Prüfung, Leitweg-ID mit MOD 97-10, E-Mail mit Vorschlag bei vertippter Domain. Geprüft wird beim Verlassen des Feldes, nicht bei jedem Tastendruck.

  • Rechtschreibung und Inhalt

    ab Pro

    Ein Wörterbuch im Haus liest deine Leistungsbeschreibungen, kein Sprachmodell und keine Fremdübermittlung. Dazu Hinweise auf zu allgemeine Bezeichnungen, vergessene Kommas und doppelte Positionen.

Verschicken und bezahlt werden

Der Weg vom fertigen Beleg zum Geld auf dem Konto, ohne dass du hinterhertelefonieren musst.

  • Versand per E-Mail

    mit Konto

    Verschickt wird, was im Archiv liegt, nicht eine neu erzeugte Fassung. So gibt es zu einer Rechnungsnummer nie zwei verschiedene Dokumente. Das Logo reist als Anhang mit, weil Outlook und Gmail entfernte Bilder blockieren.

  • Eine Zahlungsseite je Rechnung

    mit Konto

    Ein stabiler Link, der auch dann noch trägt, wenn der Mailfilter des Empfängers den Anhang entfernt hat. Auf Wunsch geschützt durch die Abfrage des Zahlbetrags, den nur kennt, wer die Rechnung hat.

  • GiroCode auf dem PDF

    ab Pro

    Der Kunde scannt in seiner Banking-App, IBAN, Betrag und Verwendungszweck stehen schon drin. Der häufigste Grund für eine verspätete Zahlung ist nicht böser Wille, sondern eine falsch abgetippte IBAN.

    Wie der GiroCode wirkt
  • Zahlungserinnerungen in drei Stufen

    ab Pro

    Freundlich, deutlich, letzte Frist, jede Stufe mit eigenem Wortlaut und Verzugszinsen nach § 288 BGB. Von Hand ausgelöst, solange du nichts anderes einstellst: eine versehentlich verschickte Mahnung kostet eine Kundenbeziehung. Ein Schalter je Betrieb macht daraus den nächtlichen Lauf – nach 7, 14 und 21 Tagen Überfälligkeit je eine Stufe, höchstens eine je Rechnung und Nacht.

    Erinnerungen und Mahnungen
  • Offene Posten auf einen Blick

    mit Konto

    Was noch offen ist, ist der Bruttobetrag minus der geleisteten Abschläge, nicht der Rechnungsbetrag. Überfällig wird aus dem Fälligkeitsdatum abgeleitet, damit die Anzeige auch mittags stimmt.

Rechnungen lesen und prüfen

Seit 2025 kommen E-Rechnungen auch bei dir an. Das Lesen ist die Lücke, die kaum ein Werkzeug schließt.

  • E-Rechnung anzeigen

    Zieh eine XRechnung oder ein ZUGFeRD-PDF hinein und lies sie wie ein normales Blatt. Beide Syntaxen, UBL und CII, und aus einem ZUGFeRD-PDF wird der eingebettete Datensatz selbst herausgeholt. Ohne Konto, ohne Anmeldung.

    Datei jetzt ansehen
  • Prüfen, was jemand dir geschickt hat

    Dieselbe Prüfung, die vor jeder eigenen Ausgabe läuft, für fremde Dateien. Nützlich, wenn eine Eingangsrechnung nicht ins Buchhaltungsprogramm will und niemand sagen kann, woran es liegt.

    Datei prüfen
  • Posteingang mit eigener Adresse

    Jeder Betrieb bekommt eine eigene Eingangsadresse. Was dort ankommt, steht wenige Minuten später im Posteingang – Lieferant, Betrag und Frist im Klartext, das Original samt Mail acht Jahre im Archiv. Hochladen geht in jedem Konto, die eigene Adresse ab Pro.

    Posteingang
  • Was mit einer empfangenen Rechnung zu tun ist

    Aufbewahrung im Original, acht Jahre nach § 147 AO, und zwar als Datensatz, nicht als Ausdruck. Der Beitrag erklärt, was das praktisch heißt.

    E-Rechnung empfangen

Ordnung, die einer Prüfung standhält

Der Teil, an den niemand denkt, bis das Finanzamt fragt. Er läuft mit, ohne dass du ihn bedienen musst.

  • GoBD-Archiv mit Prüfsumme

    ab Pro

    Jede ausgelieferte Datei wird mit ihrer SHA-256-Prüfsumme abgelegt. Damit ist belegbar, dass die Rechnung von heute dieselbe ist wie die von damals. Rechnungen werden nie gelöscht.

    Wie das Archiv arbeitet
  • Rechnungsausgangsbuch als CSV

    ab Pro

    Eine Zeile je Rechnung mit Zahlstand, Dokumentart und Storno-Bezug, sortiert nach Nummer. So wird die Lückenlosigkeit des Nummernkreises sichtbar, und genau darauf schaut eine Prüfung zuerst.

  • DATEV-Buchungsstapel

    ab Büro

    Format EXTF 700, Windows-1252, Vorzeichen im Soll-Haben-Kennzeichen statt im Betrag. Das Steuerbüro liest es ein, ohne nachzufragen.

    DATEV-Export
  • GoBD-Verfahrensdokumentation

    ab Büro

    Als PDF aus deinen tatsächlichen Einstellungen, nicht als Vorlage zum Ausfüllen. Sie beschreibt, was das System wirklich tut, und ist genau das Dokument, das bei einer Prüfung verlangt wird.

  • Eigene Nummernkreise, lückenlos

    ab Pro

    Präfix, Jahr und Zähler frei wählbar, vergeben unter Zeilensperre. Zwei gleichzeitige Anfragen bekommen nie dieselbe Nummer, und der Zähler lässt sich nicht unter eine vergebene Nummer zurückstellen.

  • Bis zu fünf Betriebe

    ab Büro

    Jeder mit eigener Anschrift, eigenem Logo, eigener Vorlage und eigenem Nummernkreis. § 14 Abs. 4 Nr. 4 UStG verlangt die Fortlaufendkeit je Rechnungssteller, und das ist der Betrieb, nicht das Login.

    Mehrere Betriebe
  • Grenzwächter für Kleinunternehmer

    mit Konto

    Der Umsatz des Jahres neben den Schwellen aus § 19 UStG. Wer die Grenze reißt, erfährt es vorher und nicht durch einen Bescheid im Folgejahr.

Wie die Rechnung aussieht

Ein Beleg ist auch ein Auftritt. Fünf Vorlagen, dein Logo, deine Farbe, und vorher zu sehen.

  • Fünf Vorlagen mit echter Vorschau

    mit Konto

    Klassisch und Kompakt gehören zu jedem Konto, Modern, Elegant und Farbig ab Pro. Die Vorschau ist ein wirkliches PDF mit deinen Absenderangaben, nicht eine Skizze: Wie das eigene Logo neben dem eigenen Firmennamen sitzt, sieht man nur am fertigen Blatt.

    Vorlagen ansehen
  • Eigenes Logo im Briefkopf

    mit Konto

    Das Logo wird beim Hochladen von Skripten befreit und ins PDF eingebettet. Der Briefkopf zeigt deinen Namen, nicht unseren. Die eigene Akzentfarbe kommt ab Pro dazu.

  • Ohne Rechnungslotse-Hinweis

    ab Pro

    In den kostenlosen Stufen steht eine dezente Zeile im Fuß des PDF, kein Wasserzeichen über der Seite. Ab Pro entfällt sie.

Anbinden statt abtippen

Wenn die Rechnung nicht von Hand entstehen soll: aus dem Shop, im Zuruf an einen KI-Assistenten oder von der Kanzlei aus.

  • Schnittstelle für Shop-Plugins und eigene Programme

    mit Konto

    13 Adressen unter /api/v1: Rechnung erzeugen, Dateien abholen, Kunden und Belege lesen, Leistungen erfassen und abrechnen, Zahlungen buchen, Umsatzsteuer-Aufstellung holen. Der Zugangsschlüssel entsteht im Portal, mit einzeln wählbaren Rechten und wählbarem Ablauf. In jedem Tarif enthalten, auch im kostenlosen Konto – begrenzt wird die Menge der Rechnungen, nicht der Weg. Ein wiederholter Aufruf mit demselben Idempotency-Key gibt die erste Antwort zurück, statt eine zweite Rechnung zu erzeugen.

    Schnittstelle im Detail
  • KI-Assistenten anbinden

    Ein MCP-Server mit 18 Werkzeugen: prüfen, lesen, Rechnung erzeugen, Leistungen erfassen und abrechnen, offene Posten und Umsatzsteuer abfragen. 7 davon brauchen kein Konto und speichern keine Datei. Die übrigen arbeiten im verbundenen Betrieb und rufen intern dieselbe Schnittstelle auf – dieselben Rechte, dasselbe Kontingent, dieselbe Idempotenz.

    MCP-Server einrichten
  • Kanzlei-Arbeitsplatz

    Eine Tafel über den ganzen Mandantenstamm, die eine Frage beantwortet: Wer kann heute eine gültige E-Rechnung ausstellen und wer nicht? Dazu Mandanten anlegen, einladen, hineinwechseln und wieder übergeben. Jeder Mandant behält sein eigenes Konto – die Kanzlei arbeitet darin, statt es zu führen. Gehört zum Kanzleipaket, das im Gespräch eingerichtet wird.

    Für Steuerkanzleien

Datenschutz ohne Papierkram

Wer Rechnungsdaten seiner Kunden hier verarbeitet, braucht einen Vertrag nach Art. 28 DSGVO. Bei uns steht er in Sekunden – ohne Briefverkehr.

  • AVV in Sekunden, ohne Briefverkehr

    mit Konto

    Ein Häkchen und dein Name, und der Vertrag nach Art. 28 DSGVO steht – Art. 28 Abs. 9 lässt die elektronische Form ausdrücklich zu. Kein Ausdrucken, kein Unterschreiben, kein Einscannen, kein Postweg. Festgehalten werden Zeitpunkt, Name, Funktion und Textfassung, denn das ist der Nachweis. Das PDF trägt diese Angaben statt zweier leerer Unterschriftslinien.

    Vertragstext lesen
  • Eigener Postausgang statt unserer Adresse

    ab Büro

    Im Tarif Büro trägst du deinen eigenen SMTP-Zugang ein, und die Rechnung geht von DEINER Adresse raus. Das ist mehr als Kosmetik: SPF und DKIM passen dann zu deiner Domain, und genau daran entscheidet sich, ob eine Rechnung im Posteingang landet oder im Spam. Das Passwort wird verschlüsselt abgelegt und nie wieder angezeigt; gespeichert wird es erst, wenn die Anmeldung an deinem Server nachweislich geklappt hat.

  • Server in Deutschland, kein KI-Dienst von uns

    Betrieb bei IONOS in Deutschland. Wir geben Rechnungsdaten an keinen Dritten und an kein Sprachmodell – die Rechtschreibprüfung läuft gegen ein Wörterbuch im Haus. Wer seinen eigenen KI-Assistenten anbindet, entscheidet selbst darüber: Er vergibt den Zugang, bestimmt die Rechte und beendet ihn im Portal. Protokolle enthalten keine Rechnungsinhalte, nur Zählwerte.

    Datenschutzerklärung
  • Nächtliche Sicherung, verschlüsselt außer Haus

    Datenbank und Archiv, jede Sicherung nach dem Erstellen geprüft, sonntags mit Rückspielprobe in eine Wegwerf-Datenbank. Die Kopie, die den Server verlässt, ist verschlüsselt. Eine Sicherung, die niemand testet, ist eine Behauptung.

Was Rechnungslotse nicht kann

Eine Seite, die alles zeigt, muss auch die Lücken zeigen. Wer eines dieser drei Dinge braucht, ist woanders besser bedient, und das nach dem Kauf zu merken wäre teurer für beide.

  • PEPPOL-Zustellung

    Rechnungen laufen heute per E-Mail und über die Behördenportale. Eine direkte Zustellung über das PEPPOL-Netz gibt es nicht; wer sie braucht, ist bei einem Zugangsanbieter besser bedient.

  • Papierrechnung einlesen

    Ein PDF ohne Datensatz lässt sich hier nicht in eine E-Rechnung verwandeln. Andere lösen das mit Texterkennung; solange dabei Beträge falsch geraten werden können, bauen wir es nicht.

  • Buchhaltung und dauerhafte Bankanbindung

    Rechnungslotse schreibt Rechnungen, führt das Ausgangsbuch und liefert den Buchungsstapel. Zahlungen ordnest du über den hochgeladenen Kontoauszug zu. Ein Dauerzugriff auf dein Bankkonto, das Verbuchen von Belegen und die Steuererklärung gehören nicht dazu.

Wie sich das gegen Lexware, sevdesk und easybill verhält, steht mit Preisen und Quellen im Anbietervergleich.

Die erste Rechnung kostet nichts und dauert vier Schritte.

Drei Rechnungen im Monat sind dauerhaft frei, ohne Konto und ohne E-Mail-Adresse. Wer mehr braucht, testet Pro sieben Tage ohne Zahlungsdaten.

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