Weitere Rechnungsvorlagen
Was in deiner Lage sonst noch zählt – nach Anlass und nach Branche sortiert.
Arbeitet dein Steuerbüro mit DATEV, ist der Buchungsstapel die Brücke: eine Datei, die sich einlesen lässt, statt jede Rechnung von Hand einzutippen. Hier steht, was darin enthalten ist, welche Konten üblich sind und woran der Import am häufigsten scheitert.
EXTF 700Format, das DATEV ohne Nacharbeit liest
Server in Deutschland
Betrieb und Datenbank stehen in einem deutschen Rechenzentrum.
Geprüft nach EN 16931
Jede Rechnung läuft vor der Ausgabe durch den Prüfdienst des Mustangprojekts.
Keine KI-Dienste
Rechnungsdaten werden an niemanden weitergegeben, auch nicht an ein Sprachmodell.
Ohne Anmeldung nutzbar
Die ersten drei Rechnungen im Monat brauchen weder Konto noch E-Mail-Adresse.
Die Datei beginnt mit einer Kopfzeile aus 31 Feldern in fester Reihenfolge; leere Felder müssen leer bleiben, dürfen aber nicht fehlen, weil DATEV Trennzeichen zählt und nicht Namen. Kodiert wird in Windows-1252 und nicht in UTF-8: Umlaute aus einer UTF-8-Datei kommen im Steuerbüro als Zeichensalat an.
Eine Gutschrift bucht in die andere Richtung, der Betrag bleibt aber positiv. Die Richtung steckt im Soll-Haben-Kennzeichen. Wer stattdessen einen negativen Betrag schreibt, bekommt eine Datei, die formal einliest und inhaltlich falsch bucht, und das fällt erst beim Abschluss auf.
Üblich sind 8400 für Erlöse mit 19 Prozent, 8300 für 7 Prozent und 8337 für steuerfreie Erlöse. Führt dein Betrieb eigene Konten, ordnet das Steuerbüro den Stapel beim Import um; das ist dort ein Standardvorgang. Erfundene Konten wären schlimmer als bekannte Vorgaben.
Diese beiden Zahlen gehören dem Steuerbüro, nicht dir. Sie werden beim Import gesetzt. Du musst sie weder kennen noch erfragen.
Der Stapel entsteht bei jedem Abruf neu aus dem aktuellen Bestand. Es liegt nichts Veraltetes herum, das versehentlich zweimal gebucht wird.
Format EXTF 700, kodiert in Windows-1252, Vorzeichen im Soll-Haben-Kennzeichen. Genau so liest DATEV sie ohne Nacharbeit.
Berater- und Mandantennummer trägt die Kanzlei beim Import ein. Konten nach SKR 03 sind vorbelegt und dort in einem Schritt umzuordnen.
Jede von Hand übertragene Rechnung ist eine Gelegenheit für einen Zahlendreher, und Buchungsfehler fallen erst beim Abschluss auf. Dann sucht jemand mit Stundensatz nach einer Differenz von 3,60 Euro.
Nein. Du erzeugst nur die Datei, gelesen wird sie in der Kanzlei. Der Export steht im Tarif Büro bereit.
Der Buchungsstapel geht ans Steuerbüro und trägt Konten und Buchungsschlüssel. Das Rechnungsausgangsbuch ist deine eigene Übersicht: eine Zeile je Rechnung mit Zahlstand, sortiert nach Nummer, damit die Lückenlosigkeit des Nummernkreises sichtbar wird.
Was in deiner Lage sonst noch zählt – nach Anlass und nach Branche sortiert.