E-Rechnung kostenlos, ohne Anmeldung
Kostenlos eine E-Rechnung erstellen: XRechnung 3.0, ZUGFeRD 2.5 und PDF in einem Durchgang, geprüft nach EN 16931.
Jede Seite erklärt einen konkreten Fall: was auf diese Rechnung gehört, welches Format der Empfänger erwartet und wo es typischerweise klemmt.
Kostenlos eine E-Rechnung erstellen: XRechnung 3.0, ZUGFeRD 2.5 und PDF in einem Durchgang, geprüft nach EN 16931.
Rechnungen an Bund, Länder und Kommunen brauchen XRechnung und eine Leitweg-ID. So findest du sie, so füllst du sie ein
Ohne Umsatzsteuer, aber mit gesetzlichem Hinweis: welche Angaben Pflicht sind, welcher Satz hineingehört und wann die Regelung nach § 19 UStG endet.
Nach Branche sortiert findest du dieselben Themen unter Berufe; die Hintergründe stehen im Wissensbereich.
Seit dem 1. Januar 2025 gilt zwischen Unternehmen in Deutschland nur noch ein strukturierter Datensatz als Rechnung im Sinne des § 14 Abs. 1 UStG. Ein PDF ist seither eine „sonstige Rechnung“ — auch dann, wenn es hübsch aussieht und alle Pflichtangaben enthält. Eine ausgefüllte Word-Datei erfüllt die Form nicht mehr, weil sich aus ihr nichts maschinell auslesen lässt.
Praktisch heißt das: Die Vorlage ist nicht mehr das Blatt, sondern die Liste der Felder. Welche das sind, hängt vom Fall ab — eine Rechnung an eine Behörde braucht die Leitweg-ID, eine Kleinunternehmer-Rechnung darf keine Steuer ausweisen, eine Schlussrechnung muss jeden Abschlag einzeln aufführen.
Deshalb sind die Vorlagen hier keine Dateien zum Herunterladen, sondern Anleitungen mit einem vorbereiteten Assistenten dahinter: Du siehst, was in deinem Fall auf die Rechnung gehört, und bekommst am Ende XRechnung, ZUGFeRD und ein lesbares PDF in einem Durchgang.
Was du an Pflichtangaben brauchst, steht gesammelt im Beitrag zu § 14 UStG. Ob eine fertige Datei die Form erfüllt, sagt dir der kostenlose Validator; was seine Meldungen bedeuten, die Fehlerdatenbank.